Eine Rollstuhlrampe schützt Leben

Für viele behinderte Menschen, die im Rollstuhl sitzen, kann der Tag zu einem Spießrutenlauf werden. Nicht nur, das sie nicht laufen können und immer auf fremde Hilfe angewiesen sind, sondern auch, das sie in den Geschäften nicht durch die Türe kommen. Denn hier gibt es oft kleine Treppen. Und diese kann ein Rollstuhlfahrer nicht überwinden. Aber zum Glück gibt es noch die kleine Hilfen, die hier das Leben ein wenig leichter machen, nämlich die Rollstuhlrampe. Einige Geschäfte in den Städten sind schon dazu übergegangen, wenn sie nicht behindertengerecht eingerichtet sind, das sie sich eine transportable Rollstuhlrampe angeschafft haben. Nun kann der Rollstuhlfahrer an der Tür klingeln. Ein Mitarbeiter wird dann die Rampe über die Treppe legen und dem Rollstuhlfahrer ist geholfen, er kann ganz normal einkaufen gehen. Leider ist das noch nicht in allen Geschäften so. Viele bleiben für Behinderte einfach verschlossen, da sie nicht hineinkommen. Es bleibt die Frage offen, ob hier die Geschäfte stur sind und es nicht wollen, oder ob sie einfach noch nicht darüber nachgedacht haben. Bei den Neubauten sieht es anders aus, denn diese werden direkt so gebaut, damit jeder in das Geschäft kann.

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